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논문 상세정보

자기 생산하는 삶, 자연, 세계 -니체의 발생존재론 “세계는 자기 스스로를 탄생시키는 예술작품

Das Sich-selbst-Schaffen der Welt und des Lebens -Der Begriff der werdende Natur bei Friedrich Nietzsche

니체연구 no.13 , 2008년, pp.197 - 222   http://dx.doi.org/10.16982/jkns.2008..13.008
홍사현
초록

Die nietzscheanische Kritik an der Vernunft und an der traditionellen europäischen Metaphysik gründet sich auf die Kritik an der menschlichen Stellung zur Natur, die durch die ‘Entnatürlichung’ des Menschen, des Lebens und der Moral usw. gekennzeichnet ist. Bei Nietzsche ist die Natur vor allem als Prinzip des Werdens und Schaffens aufzufassen, das die Welt und das Leben überhaupt als den endlos weiter gehenden Prozeß ermöglicht. Sie gilt daher keineswegs als eine schon geschaffene Welt durch Gott oder als außenbestimmte Schaffung und determinierte Bewegung wie im Kausalgesetz. Sondern als Prozeß des autonomen und freien Schaffens, in dem die Natur sich selbst produziert. Das Sich-selbst-schaffende als Natur, ob ein Mensch oder eine Welt, ist in jedem Augenblick die Voraussetzung dieses Schffensprozesses und dessen Ergebnis zugleich, was dem auf der Dynamik und Autonomie beruhenden Naturprozess eigen ist. Gerade an dieser eigentümlichen Weise, in der das Werden und Schaffen geschieht, zeigt sich, wie gründlich Nietzsche mit dem traditionellen dualistischen Denken bricht. In diesem Zusammenhang erscheint das Verhältnis zwischen Chaos und Ordnung bzw. zwischen Zufall und Notwendigkeit bei Nietzsche nicht mehr als unüberbrückbare Gegensätzlichkeit, und auch die Hauptbegriffe Nietzsches wie Große Vernunft, Amor Fati, Wille zur Macht, Ewige Wiederkehr und Dionysisches Subjekt kreisen alle um sein Naturkonzept, das als Prinzip der Autonomie, des Werdens und der Widersprüchlichkeit zusammenzufassen ist.

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